Das waren die Herzwochen 2019

Bedrohliche Rhythmusstörungen – wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?

Unter dem Motto „Be­droh­li­che Rhyth­mus­stö­run­gen: Wie schütze ich mich vor dem plötz­li­chen Herz­tod?“ sta­den die bun­des­wei­ten Herz­wo­chen im No­vem­ber 2019. In den Herz­wo­chen informierten Herz­spe­zia­lis­ten in Herz-Seminaren, bei Ge­sund­heits­ta­gen sowie in Telefon- und Online-Aktionen Patienten, Angehörige und Interessierte über bedrohliche Rhythmusstörungen sowie über Erkennung, Behandlung und Vermeidung der Ursachen des plötzlichen Herztods.

Wer ist gefährdet?

Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland mindestens 65.000 Menschen zum Opfer. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste zugrundeliegende Erkrankung. Sie wiederum ist verursacht durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin). Auch die Genetik und ein ungesunder Lebensstil durch Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Drogenkonsum spielen eine Rolle. Ursachen des plötzlichen Herztods können auch Herzmuskelerkrankungen, seltener Herzklappenerkrankungen sowie angeborene Herzfehler sein.

Experten-Ratgeber

Anlässlich der Herzwochen gab die Herzstiftung den Experten-Ratgeber „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ mit Beiträgen von renommierten Kardiologen, Herzchirurgen und Pharmakologen heraus. Darin informieren Experten laienverständlich über den plötzlichen Herztod, seine Ursachen, Auslöser und Vorboten, Therapien zur Bekämpfung der Grundkrankheiten, über die Wiederbelebung und Akuttherapie sowie psychische Probleme.

Den Ratgeber können Sie ➞ hier kostenfrei anfordern.

Informationen für Fachkreise

Zum Thema der Herzwochen 2019 hat die Herzstiftung ein Aktionspaket für Kliniken, Praxen, Apotheken oder sonstige Gesundheitseinrichtungen zusammengestellt, dass hier kostenfrei angefordert werden kann.

Für Medien

Die Pressemappe zu den Herzwochen können Sie herunterladen: Downloads Herzwochen-Pressemappe.

Wenden Sie sich gern an die Herzstiftungs-Pressestelle (E-Mail: presse@herzstiftung.de, Michael Wichert, Tel. 069 955128-114 oder Pierre König, Tel. 069 955128-140).

Informationen

für Betroffene und Interessierte

069 955128-400

Mo-Fr 9 bis 14 Uhr

Ankündigung

Die Internetseite der Deutschen Herzstiftung wird zurzeit vollständig überarbeitet. Ein neues und übersichtliches Design, eine verbesserte Navigation und eine Suchfunktion ermöglichen es Ihnen schon bald, die gewünschten Themenbereiche schneller zu finden. Freuen Sie sich, auf das was kommt. In der nächsten Woche erfahren Sie mehr.

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