Herzstiftungs-Sprechstunde

Tipp: Als Herzpatient einen Hund zulegen?

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | ➞ 18 Kommentare  

Als Herzpatient einen Hund zulegen?
Können von einem Hund auf den Menschen Erreger übergehen, die z. B. die Herzklappen gefährden?

Kürzlich wurde in der Herzstiftungs-Sprechstunde die Frage gestellt, ob etwas dagegenspricht, sich als Träger einer künstlichen Herzklappe einen Hund zuzulegen, z. B. weil vom Tier Erreger übertragen werden könnten, die eine Gefahr für die künstliche Klappe darstellen. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass ein Hund für Herzpatienten sogar empfehlenswert sein kann, wie in der folgenden Herzstiftungs-Sprechstunde ausdrücklich betont wird.

Die Sprechstunden-Frage: Vor vier Jahren habe ich eine künstliche Aortenklappe erhalten. Sie funktioniert gut, ich bin wieder in Vollzeit berufstätig und treibe Sport. Dennoch bin ich in vielen Dingen sehr vorsichtig geworden. Ich vermeide stärkere körperliche Belastungen und achte auf Hygiene, insbesondere auf meine Mundhygiene. Auch jede kleine Verletzung wird desinfiziert.

Leider meint meine Umgebung, ich würde es damit etwas übertreiben – manche können gar nicht nachvollziehen, was diese Operation für mich bedeutet hat. Nun möchte sich meine Frau nach Jahren wieder einen Hund anschaffen. Obwohl ich Tiere sehr mag, fühle ich mich bei dem Gedanken daran eher unwohl. So viel Freude ein Hund auch macht, er bedeutet auch Verpflichtung, Tierarztbesuche wegen Krankheiten, Wurmkuren, Zecken und so fort. Gerne würde ich wissen, ob es Regeln gibt, die ich beim Halten eines Haustieres einhalten sollte. Ist Herzklappenträgern eine Tierhaltung mit einer so großen Nähe wie beim Hund überhaupt zu empfehlen? Welche Risiken lauern hier? Für Ihren Rat bin ich sehr dankbar. (Alexander B., Mannheim)

Die Experten-Antwort:

Dr. med. Vinzenz von Kageneck
Dr. med. Vinzenz von Kageneck.

Vorweg möchte ich Ihnen sagen, dass die Anschaffung eines Hundes oder auch eines anderen Haustieres keinerlei relevante Gefahr für Ihre implantierte Herzklappe bedeutet. Es sei denn, der Hund würde Sie beißen, was sich mit der Auswahl eines geeigneten Tieres aber sicherlich vermeiden lässt.

Aus kardiologischer Sicht kann die Anschaffung eines Hundes sogar einen äußerst positiven Aspekt haben. Denn erfahrungsgemäß bewegen sich Hundebesitzer durch das tägliche Spazierengehen mit dem Vierbeiner überdurchschnittlich viel. Das ist für das Herz-Kreislauf-System natürlich äußerst positiv zu bewerten, zumal Bewegungsmangel zu den größten Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System zählt. Dabei sollte man nicht vergessen, dass viele Herzpatienten sich mit mehr Bewegung nicht nur fitter und gesünder fühlen, sondern es damit auch schaffen, die Einnahme von Medikamenten deutlich zu verringern.

Endokarditis-Prophylaxe nicht vergessen

Gegen Ihre Sorgfalt beim Desinfizieren kleinerer Verletzungen und bei der Mundhygiene ist nichts einzuwenden. Beim Thema Zahnpflege ist es noch wichtig zu wissen, dass für Menschen mit einer implantierten Herzklappe bei ärztlichen Eingriffen eine Endokarditis-Prophylaxe mit Antibiotika zu empfehlen ist, was auch für Eingriffe beim Zahnarzt und für eine intensive professionelle Zahnreinigung gilt.

Hintergrund-Info: Unser Körper setzt sich täglich mit den unterschiedlichsten Krankheitserregern auseinander. Schon beim einfachen Zähneputzen wird beispielsweise eine beachtliche Menge an Bakterien in die Blutbahn gespült. Da sich allerdings eine dauerhafte Antibiotika-Prophylaxe bei Menschen mit einer Herzklappenprothese nicht bewährt hat, wird dieser Patientengruppe die längerfristige Einnahme eines Antibiotikums heute nicht mehr empfohlen.

Meine Empfehlung: Der Anschaffung eines Hundes, wie sich dies Ihre Frau wünscht, steht aus kardiologischer Sicht nichts im Wege. Wegen der vermehrten Bewegung für Sie als Besitzer kann dies sogar sehr zu begrüßen sein, vorausgesetzt man wird der Verantwortung gerecht, die mit der Anschaffung eines Hundes übernommen wird. Darüber hinaus empfehle ich, unverändert auf die von Ihnen genannten Hygiene-Maßnahmen zu achten inkl. Ihrer sehr bewussten Zahnpflege und Desinfektion kleinerer Verletzungen. Weitere Strategien, um Infektionen zu vermeiden, sind nicht vonnöten.

•••

TippWenn Sie regelmäßig interessante Fragen aus der Herzstiftungs-Sprechstunde lesen wollen, empfehlen wir Ihnen neben dem ➞ kostenfreien Herzstiftungs-Newsletter auch die Herzstiftungs-Zeitschrift »HERZ heute«, die Sie als Mitglied 4x pro Jahr frei Haus geliefert bekommen und die immer eine umfangreiche Sprechstunden-Rubrik enthält. ➞ Weitere Infos zur Mitgliedschaft


Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Dr. med. Vinzenz von Kageneck, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema „Herzklappen-Prothese und Anschaffung eines Hundes“ hilfreich und welche eigenen Erfahrungen haben Sie?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen? (Der Nachname wird mit dem ersten Buchstaben abgekürzt.)


Hinweise zum Datenschutz

Bislang 18 Kommentare  

Evelyn B. aus Hamburg (24.03.2020): Seit meinem 9. Lebensjahr hatte ich immer Hunde, jetzt bin ich 83 Jahre und habe immer noch einen Hund. Mein krankes Herz freut sich, mein Hund bringt mich über schlechte Zeiten,(Mein mann ist verstorben)Für meinen Hund muss ich da sein, ich liebe ihn und er mich auch unermesslich.

Heinz- Ulrich C aus Recklinghausen (22.02.2020): Ich habe zwar keine Herzklappen- Prothese, leide aber an Bluthochdruck, habe 2 Stents, eine künstliche Hüfte und hatte im Dezember 2019 einen schweren Schlaganfall.Seit 3 Jahren haben wir einen mittelgroßen Hund (als Welpe bekommen),der sozial sehr gut eingestellt ist, nicht haart und auch bei Regenwetter (nasses Fell) absolut nicht riecht!Die tägliche Bewegung von ca. 2 Stunden tut uns sehr gut- abgesehen davon, dass uns dieses Tier unwahrscheinlich viel gibt!

K. aus Königswinter (01.02.2020): Meine Tochter hat 2012 mit gerade mal 22 Jahren eine Herzklappenrekonstruktion und 2013 einen Herzstillstand. Danach Einpflanzung eines Defies. Danach war körperliche Anstrengung so gut wie unmöglich...Die hat sich dann einen kleinen Hund angeschafft, der wunderbar auch die Streichel-Bedürfnisse erfüllt hat. Danach ging es stetig bergauf. Meine Tochter nimmt zwar immer noch reichlich Medikamente, aber die geht wieder arbeiten, spazieren, tanzen. Sie hat sich toll erholt, dem Herz geht es erstaunlich gut, so sagen die Ärzte. Damit sich ein Herzpatient erholt braucht es Kampfgeist, Optimismus, Familie, positive Einstellung und vielleicht auch einen Hund, denn nur der richtige Hund kann sich auch in die Psyche des Menschen einfühlen. Gesunde Ernährung und Bewegung natürlich auch..

Marianne H. aus Frankfurt (28.01.2020): Habe KHK, 3 Herzinfarkte, 2 Stents. Bekannt sei 6 Jahren. Vor gut 4 Jahren habe ich alleine lebend mir einen Hund angeschafft; das war die beste Entscheidung! 4 x am Tag raus, mal kürzer mal länger. Hundefreundinnen mit ihren Vierbeinern gehen mit. Der Hund hat Freude, ich habe Spaß und zusätzlich jede Menge nette Leute kennen gelernt. Das lenkt von Sorgen ab, die Verantwortung fordert einem (etwas) und Sie haben einen neuen treuesten Freund/Freundin.

Werner M. aus 27243 Harpstedt (28.01.2020): Ich habe seit 2016 einen Hund (hatte 2016 eine Herzklappen OP) ,und gehe jeden Tag zwischen 8000-11000 schritte! Der tut mir sehr gut!!

Ortrud S. aus Bensheim-Auerbach (28.01.2020): Bin 82 Jahre, habe seit 40 Jahre große Hunde, sie alle haben mich so alt und gesund erhalten. Die besten Freunde, die man sich wünschen kann!!!

Monika S aus Karlsruhe (28.01.2020): Ich kann mir ein Leben ohne Hündin nicht mehr vorstellen. Sie kommt morgens zu mir ins Bett unter die Decke und wir kuscheln mindestens eine Stunde. Die Wärme des Bettes und die des Hundes eng an meinem Körper empfinde ich als reine heilsame Therapie...

Harald L. aus Höhr-Grenzhausen (28.01.2020): Vor 20 Jahren habe ich 4 Bypässe bekommen. Kurz nach der OP holte ich mir einen Schnauzer. Täglich fordert der Hund seine Bewegung im Freien ein, bei dieser Rasse mindestens 2 Stunden, demnach 8 bis 10 km am Tag, ca. 3.000 km im Jahr, in 20 Jahren mindestens 60.000 km mit sehr viel Spaß an der frischen Luft und hervorragendem Training für mein Herz.

Jörg (28.01.2020): Unsere Hündin hat sehr zu meiner schnellen Genesung nach Herzinfarkt und Stent beigetragen. Die tägliche Bewegung hält mich auch in der kalten Jahreszeit gesund. Selbst bei Regenwetter sind wir beide viel unterwegs und genießen jedes Wetter. Ich bin nun wieder fast jeden Tag zwischn 5 und 6 Kilometer unterwegs (früh vorm Büro und nach Feierabend). Unsere Hunde kamen und kommen immer aus dem Tierschutz. Da gibt es genügend arme Seelen, die auf ein schönes Zuhause warten. Übrigens. man kann auch im örtlichen Tierheim eine Gassipatenschaft übernehmen (wenn man sich noch nicht entschließen kann, einen Hund zu sich zu nehmen oder man schon in einem Alter ist, in dem einen der Hund überleben würde).

Alfons B. aus Wutöschingen (28.01.2020): Dass die Bewegung beim Hundausführen vorteilhaft für die Gesundheit ist klar. Bzgl. der Endokarditisprophylaxe: die ist doch nur für Patienten mit biologischer Kalppe nicht mehr erforderlich, oder?

Uwe J. aus Soonwald (28.01.2020): Nach einem pfo-Verschluss mittels Schirmchen habe ich noch 6 Monate Antibiotika genommen und gehe alle 6 Monate zum Zahnarzt. Unser Hund war kein Problem - im Gegenteil die regelmäßige Bewegung ist hilfreich. Mittlerweile haben wir zwei Hunde und mein Schrittzähler zeigt immer über 10.000 Schritte an. Mir ist noch wichtig anzumerken, dass die Hunde im Haus gehalten werden und neben regelmäßigem Saugen und Wischen keine besonderen Desinfektionsmassnahmen notwendig sind. Ein wohlerzogener Hund ist eine Bereicherung!

Annette L. aus Neu Wulmstorf (27.01.2020): Obwohl ich von einer Herzerkrankung nicht betroffen bin, lese ich mit Interesse Ihre Stellungnahmen in der Herz-Sprechstunde, die immer sehr ausführlich, verständlich, und somit hilfreich erfolgen. Dem zukünftigen Hundehalter sind dadurch Zweifel genommen worden, und das Ja zum Hund wird leichter fallen.

Jürgen P. aus Hof (27.01.2020): Hallo, ich habe nur eine kleine Altersrente und würde mir einen kleinen Hund zulegen. Gibt es Stiftungen, von denen man einen Zuschuss erhalten kann?

Klaus S. aus Heiligenhaus (27.01.2020): Anlässlich eines Arzt-Patienten-Seminars (Herzwochen) hat der Vortragende Professor allen empfohlen: "Gehen Sie jeden Tag mit Ihrem Hund spazieren, auch wenn sie keinen haben!"

Ursula aus Heidelberg (27.01.2020): Meine Hunde haben mich wieder gesunden lassen! Auch die Angst vor Infektionen ist immer weniger geworden, da ich beim Laufen in Wind und Wetter immer mehr abhärtete. Und wer schon einmal Hunde gestreichelt und mit ihnen geschmust hat, der weiß, dass das unglaublich erdet und den Blutdruck senkt. Mein Tipp: Gehen Sie in ein Tierheim und finden Sie dort Ihren Seelenfreund! Gerade auch ältere Hunde sind wunderbar, da sie oft schon etwas ruhiger sind als die ganz jungen und weniger anstrengend.

S. aus Langenargen (27.01.2020): Auch ich habe seit meiner Kindheit eine künstliche Aortenklappe. Die Bewegung und die tägliche Freude, die mir unsere Hündin, die wir als Familie seit 4 Jahren haben, möchte ich nicht missen!

Bernd H. aus Weideb (27.01.2020): Ich habe seit 3 Jahren leider keinen Hund mehr. Seither stelle ich fest, dass mir die tägliche Bewegung von täglich mindestens eineinhalb Stunden in frischer Luft bei jedem Wetter fehlt. Aus Altersgründen kann ich mir leider keinen mehr anschaffen. Aber ein Hund ist nicht nur eine Bereicherung des Lebens, sondern tut auch der Psyche gut, ganz abgesehen von der zwangsläufig erforderlichen Bewegung!

Reinhard K. aus Bonn (27.01.2020): Es gilt zu bedenken, daß das Tier vermutlich ca. 12 Jahre alt wird und ob man mit dieser Perspektive leben kann. Empfehlen würde ich sodann eine Hündin wegen besserer Verträglichkeit und wünsche viel Vergnügen beim täglichen Ausflug in den Wald. Nach überstandenem Kammerflimmern hat mein Hund sich große Verdienste um meinen guten Zustand erworben.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

100.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 100.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 8.492 Meinungen zur Mitgliedschaft

Herzklappenfehler

Wichtige Infos für Betroffene

Herzklappenfehler

Worauf kommt es bei welcher Herzklappenerkrankung an? Diese und viele weitere wichtige Fragen beantwortet ausführlich die 88 Seiten starke Herzstiftungs-Expertenschrift zum Thema Herzklappen. ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Aktuelle Medizin-Beiträge

Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Herz-OP: „Störende Drähte am Brustbein später entfernen lassen?“

Zur Antwort / Eigene Frage stellen

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.