Herzstiftungs-Sprechstunde

Armbanduhr: Als Herzpatient eine Smartwatch mit EKG-Funktion kaufen?

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | ➞ 179 Kommentare  

Smartwatch mit EKG-Funktion
Schon lange mehr als nur eine Armbanduhr: Smartwatches gibt es seit einiger Zeit z. B. auch mit EKG-Funktion.

Millionenfach verkauft und kinderleicht zu bedienen – Smartwatches sind für viele zu einem ganz normalen Alltagsgegenstand geworden. Meist handelt es sich allerdings nur noch am Rande um eine Uhr. Eigentlich sind es vielmehr Minicomputer, die im Armbanduhren-Stil angeboten werden und darüber hinaus auch immer besser für die Gesundheit nutzbar sind. Mit einigen Modellen kann sich nun z. B. jeder selbst ein EKG anfertigen. Welche Infos Sie damit über Ihr Herz erhalten und für wen eine EKG-Smartwatch aus medizinischer Sicht empfehlenswert sein kann, erläutert Herzstiftungs-Chefredakteur Prof. Dr. med. Thomas Meinertz in der folgenden Sprechstunde.

Die Sprechstunden-Frage: Es würde mich interessieren, was Sie zur EKG-Messung mit der Apple Watch sagen. Funktioniert das? Einen Arztbesuch kann so ein Gerät ja sicher nicht ersetzen, aber vielleicht den ein oder anderen dazu motivieren. (Alexander M., Lindau)

Die Experten-Antwort:

Prof. Thomas Meinertz
Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Chef­re­dak­teur der Deutschen Herzstiftung.

Hintergrund-Info: Im September 2018 wurde die Apple Watch 4 vorgestellt, die eine EKG-App enthält. Die FDA, die amerikanische Behörde für Medizinprodukte, hat die Funktion zugelassen. Bislang war die App nur in den USA freigeschaltet; seit Ende März ist die EKG-Funktion der Smartwatch auch in Deutschland und 18 weiteren europäischen Ländern verfügbar.

Vorneweg möchte ich Ihnen sagen, dass sich mit der Uhr ein Elektrokardiogramm erstellen lässt, das zwar schlicht ist, aber Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern erkennen kann. Dafür berührt man einfach den seitlichen Sensor der angelegten Smartwatch mit einem beliebigen Finger der anderen Hand und startet die Aufzeichnung. Dass dies grundsätzlich funktioniert, kann ich bestätigen – ich habe es selbst ausprobiert.

Was sagen wissenschaftliche Studien?

Laut einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zeigten Voruntersuchungen, dass tatsächlich eine 95-prozentige Übereinstimmung von dem von der Smartwatch erkannten und dem klinisch dokumentierten Vorhofflimmern besteht.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen jüngst auch Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung in einer umfangreicheren Studie, die im Februar 2019 veröffentlicht wurde und an der über 500 Personen mit und ohne Vorhofflimmern teilgenommen hatten. Verwendet wurden in der Untersuchung Smartwatches, bei denen die Erkennung von Vorhofflimmern nicht per EKG erfolgte, sondern mittels Pulswellenanalyse. D. h., die Uhren erfassen per Sensor den Puls, der am Handgelenk ankommt und der bei Vorhofflimmern oft unregelmäßig ist, was einer der wichtigsten Hinweise auf diese Rhythmusstörung ist. Insgesamt waren die Ergebnisse der Studie sehr gut, wobei sich teilweise Probleme bei der Signalqualität zeigten, insbesondere wenn sich die Träger der Uhr während der Messungen bewegten. Nicht zuletzt deshalb konnten unter dem Strich rund 20 % der Daten nicht ausgewertet werden, was deutlich macht, dass bei dieser Methode noch Luft nach oben besteht.

Mit Smartwatch Herzinfarkte erkennen?

Eine wichtige Information ist, dass sich die Smartwatch nicht dazu eignet, Durchblutungsstörungen des Herzens zu erfassen, weder einen Herzinfarkt noch eine koronare Herzkrankheit. Dafür ist die EKG-Funktion der Smartwatch, bei der es sich lediglich um ein sogenanntes 1-Kanal-EKG handelt, zu einfach. Stattdessen sind EKG-Geräte erforderlich, bei denen mehrere Ableitungen gleichzeitig aufgezeichnet werden können. D. h. bei typischen Schmerzen im Brustraum, die auf einen Herzinfarkt hindeuten könnten, darf keine Zeit mit der Smartwatch verloren werden, sondern es muss nach wie vor direkt und ohne den geringsten Zeitverlust die 112 gewählt werden.

Vergleichbares gilt für die Erkennung bösartiger Herzrhythmusstörungen, die zum plötzlichen Herztod führen können. Dafür ist die Smartwatch ebenfalls nicht geeignet. Weitere wichtige Informationen dazu bekommen Sie übrigens auch auf den gerade beginnenden Herzwochen, deren Hauptthema dieses Jahr der »Plötzliche Herztod« ist.

Arztbesuche mit Smartwatch sparen?

Die amerikanische Zulassungsbehörde weist in ihrem „device approval letter“ ausdrücklich darauf hin, dass die Ergebnisse der EKG-App immer von einem Arzt abgeklärt werden müssen. In keinem Fall kann die Funktion also einen Arztbesuch ersetzen. Aber sie kann helfen, relevante Daten des Herzrhythmus aufzuzeichnen und einen unregelmäßigen Herzschlag, der auf Vorhofflimmern hindeutet, zu detektieren. Auf diese Weise kann die App für den betreuenden Arzt bei der Diagnose-Stellung hilfreich sein.

Meine Empfehlung: Falls bei Ihnen die Frage im Raum steht, ob von Zeit zu Zeit Vorhofflimmern auftritt, das sich nicht auf einfache Weise anders erkennen lässt, können Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt fragen, ob in Ihrem Fall ggf. auch eine Smartwatch sinnvoll ist. Beachten Sie allerdings den nicht unerheblichen Preis, der je nach Ausstattungsvariante und Bezugsquelle einige hundert Euro betragen kann, zumal eine Erstattung durch die Krankenkasse wahrscheinlich mehr als fraglich sein dürfte. Ob eine solche Smartwatch darüber hinaus auch für die Allgemeinbevölkerung sinnvoll ist, z. B. um Vorhofflimmern aufzuspüren, das ohne Beschwerden und nur phasenweise auftritt, was die Diagnosestellung oft besonders schwierig macht, muss sich erst noch zeigen. Nicht zu empfehlen ist die Uhr jedenfalls zum Erkennen eines Herzinfarktes. Dafür ist die EKG-Funktion der Smartwatch im Vergleich zu einem EKG, wie es in der Klinik oder von Notärzten vor Ort zum Einsatz kommt, zu einfach.

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Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Professor Dr. med. Thomas Meinertz, Chefredakteur der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen u. a. Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Herzklappen-Erkrankungen sowie die Spezialisierung auf schwierige Fragen in der Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen auch im Sinne der Erstellung einer unabhängigen Zweitmeinung.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 179 Kommentare  

W. aus Nieder-Olm (20.07.2020): Ist eine Smartwatch auch hilfreich, wenn man bereits einen implantierten Defibrillator hat?

Ute T. aus Zörbig (19.07.2020): Zur Aufklärung bei Erstkontakt mit Smartwatch ist der Artikel gut. Ich suche jedoch ein Datum der Info vergeblich. Gerade bei Technik ist der Fortschritt enorm. Denn die EKG-Funktion ist ein wichtiger Grund der evtl. Anschaffung.

Wolfgang F. aus Wuppertal (02.07.2020): Danke für diesen so wichtigen Beitrag, aber wie wertvoll Ihre Arbeit ist!!

H. J. aus Werlte (07.06.2020): Der Beitrag hat meine Zweifel an solchen Geräten bestärkt

Werner L. aus Wiesbaden (07.06.2020): Habe Apple Watch 5, welche zuverlässig EKG Messungen abgeliefert hat. Allerdings versagt die Uhr nach einer Herzschrittmacher Implantation ihren Dienst beim EKG messen.

Reinmar H. aus Pfarrkirchen (24.05.2020): Neuere Pulsoximeter - ab etwa 50 Euro - wie sie in jedem Krankenhaus am Finger zur Messung des Pulses und der Sauerstoffsättigung verwendet werden, liefern ebenfalls zusätzlich auch noch eine graphische Darstellung der Pulswelle. Aus dem Verlauf der Pulswelle lassen sich sehr schön Unregelmäßigkeiten beim Herzschlag erkennen.

Ingo B. aus Rüthnick (19.05.2020): Gibt es ähnliche Erfahrungen auch für Smartwatches mit Blutdruck-Funktion? Können Sie Smartwatches empfehlen für KHK-Patienten, die während körperlicher Bewegung gerne Informationen über ihren 'Betriebszustand' haben möchten?

Karin F. aus Stavenhagen (10.05.2020): Kommt mir wie gerufen!!! Lange war ich unschlüssig- nun hat sich mein warten gelohnt - und ich werde mir Smartwatch kaufen. Danke Herzstifung sagt Karin.

Günter K. aus Neuwied (05.05.2020): Es könnte ja mit der Uhr sicherer sein um damit beim geringsten Anzeichen zu reagieren.

Detlef W. aus Memmelsdorf (05.05.2020): Sinnvoll dahingehend, Hinweise auf eine mögliche Herzerkrankung zu erhalten, die dann zu einer ärztlichen Abklärung führen sollten!

Klaus D. L. aus Aachen (04.05.2020): Betr.: SmartWatch mit Messfunktion Was halten Sie von einer EKG - Datenübertragung an den langjährigen Facharzt?

Monika S, aus Neuss (02.05.2020): Da es bei mir möglich sein kann, dass ein Herzinfarkt vor einigen Jahren, einen Schlaganfall vor zwei Jahren und 2 tiefen Venenthrombosen durch eine vorübergehende Herzrythmusstörungen ausgelöst wurden ist mein Interesse sehr groß. Mein Kardiologe sprach letztens von einem Ring der die gleiche Funktion wie eine Smartwatch habe und ich solle das einmal verfolgen. Ist darüber etwas bekannt und...muss es die Smartwatch von Apple unbedingt sein?

Hans Rudolf Lerche aus Löffingen (28.04.2020): Anstelle eines 7-Tage EKGs, das wegen der derzeitigen Stuation nicht gemacht werden konnte, habe ich mit einer Apple Watch 5 mein Vorhofflimmern festgestellt. Die Uhr macht das zuverlässig. Man muss es aber selbst in Gang setzen, indem man die Krone der Uhr 30 sek berührt. Außerdem braucht man zum Datenspeichern Und Übertragen ein Apple i-phone mit IOS 12. Kosten bei mir insgesamt ca. 740 €. Mag es aber nicht mehr missen.

Winfried K. aus Wirdum (27.04.2020): Eigene Erfahrungen mit "Smartwatch und EKG" habe ich noch keine, darum war der Artikel interessant für mich :-).

Clarissa W. aus Bergisch Gladbach (22.04.2020): Aber es macht einen doch sicherlich krank, man schaut sicherlich nur auf die Uhr und selbst bei kleinen Abweichungen wird man sicherlich unruhig. Mich würde es ggfs. negativ beeinflussen?!

Klaus aus Dessau (21.04.2020): Meine Meinung ist es, den behandelten Arzt fragen.

Arno O. (20.04.2020): Ich hatte vor 1,5 Jahren einen Herzinfarkt, seit ein paar Monaten habe ich Herrzstolpern und teilweise sehr niedrigen Puls vor allem nachts. Nun überlege ich mir eine Apple Watch 5 zu kaufen. Misst diese automatisch (EKG oder Blutdruck) ? Oder muss ich den Messvorgang auslösen. Warnt sie bei auffälligen Werten?

Irmgard M. aus Knetzgau (20.04.2020): Ich trage seit drei Jahren eine pulsuhr, die auch die Schlafphasen wegen meines Schlafabnöhes aufzeichnet. Wenn man sich damit beschäftigt kann man sich selbst besser wahrnehmen und sich auch selbst besser helfen. Wenn ich mehr an der frischen Luft laufe, merke ich dass sich mein Puls wieder normalisiert und der Schlaf tiefer und ausgeglichener wird. Ob die neuen Smartwatches mehr können kann ich nicht beurteilen. Doch Selbstbeobachtung und Disziplin in Ernährung , Bewegung und Entspannung mit den notwendigen Medikamenten hilft sehr viel. Ich benötige z.B. keine Blutdrucksenker mehr.

Viktor K. aus Wolfsburg (20.04.2020): Ich fand den Beitrag sehr informativ

Jakob H. aus Neuburg an der Donau (19.04.2020): Für mich sind diese Ausführungen, gerade wegen der Differenzierung der Erkennung von Vorhoffflimmern einerseits und dem "Nichterkennen" eines Herzinfarktes wegen der Klarheit der Argumente sehr interessant. Nach 4 Ablationen kommte es bei mir in unregelmäßigen Abständen zu Vorhoffflimmern von unterschiedlicher Dauer. Gerne würde ich einen derartige Smart watch tragen. Es wäre allerdings gut zu wissen ob diese "Uhr" das Vorhoffflimmern automatisch erkennt und aufzeichnet oder ob ich als Patient den Meßvorgang selbst auslösen muß.

Jürgen S. (19.04.2020): Ich habe gute Erfahrungen mit der EKG-Funktion meiner Apple Watch gemacht. Seit Beginn diese Jahres trage ich eine Apple Watch und kann mir damit einen guten Überblick verschaffen, wann und unter welchen Umständen bei mir Vorhofflimmern einsetzt. Zwar werden etwa eine Drittel der Messungen als uneindeutig gekennzeichnet (teilweise Aufgrund einer fehlerhafter Ableitung) doch reicht der Rest für einen Überblick aus. Zuverlässiger ist die Messung der Herzfrequenzvariabilität doch liegen hier zwischen den Messungen teilweise Lücken von über 6 Stunden. Einen ersten Überblick gibt mit inzwischen das Bild der aufgezeichneten Herzfrequenz Messungen. Gerne würde ich meine Erfahrungen mit Anderen teilen.

Viktor K. aus Wolfsburg (19.04.2020): Ich fand den Beitrag sehr informativ

Ursula H. (19.04.2020): Aber Sie vergessen total die Handystrahlen und deren Einfluss auf das Herz.....

Magdalene L. aus Düsseldorf (13.04.2020): Ich verwende den Coala von der Firma Coalalife. Keine Watch, sondern ein kleines Gerät zum Auflegen. Was ich gut finde ist, dass es das gleiche Gerät ist, was auch in den Arztpraxen verwendet wird und somit keine "Patientenversion", sondern die "Arztversion". Außerdem bin ich über eine Cloud mit meinem Arzt verbunden und er sieht meine Werte zeitgleich und ruft mich im Zweifel an. Das gibt mir enorme Sicherheit und ist mir schon alleine deshalb wesentlich lieber als eine Watch, der ich die Werte alleine glauben muss.

Kühne aus Dinslaken (11.04.2020): Wird nur der puls über den Druck gemessen am Finger oder werden elektronische Impulse gemessen??

Rainer W. aus Bonn (11.04.2020): Offen bleibt für mich noch eine Frage - kann ich die anderen Funktionen einer Smartwatch nutzen, wenn ich wegen Vorhofflimmern bzw. Herzrhythmusstörungen bereits in ärztlicher Behandlung bin (z.B. zur einfache Pulsmessung beim Ausdauertraining / Kontrolle des Maximalpulses). Oder sind diese Messungen zu ungenau und damit unbrauchbar?

Robert M. aus Waiblingen (11.04.2020): Ich habe die Apple iWatch4 seit einem Jahr mit der EKG App im Gebrauch. Ich messe damit regelmäßig das 1-Kanal EKG und erhalte zuverlässige Ergebnisse. Ich habe aber auch keine Herzrhytmusstörungen und auch kein Vorhofflimmern. Die Uhr kann ich, wie von Herrn Prof. Meinertz beschrieben, weiter empfehlen. Die Uhr kann aber bei den erwähnten Herzkrankheiten keine sichere Diagnose abgeben. Immer einen Kardiologen aufsuchen.

Karl D. aus Münster (11.04.2020): Ich wollte mir erst eine solchen Smartwatch Uhr kaufen. Lasse es aber lieber. Besser auf den eigenen Körper hören. Zudem habe ich einmal im Jahr eine kardiologischen Untersuchung und wenn ich micht schlecht fühle, dann gehe ich zum Hausarzt und der schreibt kurzfristg eine EKG. Ich merke, wenn ich Herzrhüthmusstörungen habe, dann bekomme ich schlechtern Luft. Spüre es auch im Körper und wenn ich den Puls fühle, dass ich einen unregelmäßigen Rhüthmus habe und auch ein Stolpern bemerke. Mein Kardiologe sagte mir, wenn das öfters vor kommt, dann gibt es noch die Möglichkeit, einen Bereich im Herzen zu verschließen/veröden. Die Möglichkeit, dass dieses gelingt, liegt bei ca. 60-80%. Letztendes werde ich es wohl machen lassen, wenn mit Medikamenteneinstellungen nichts mehr zu machen ist und wenn die Rhythmusstörungen immer öftes kommen. Ich bin männlich und 61 Jahre alt. Was meinen Sie, Prof. Dr. Thomas Meinertz. Ist das der richtige Weg, oder würden Sie mir eine andere Vorgehensweise vorschlagen.

Hubert Z. aus Schönau am Königssee (11.04.2020): Ich habe die Apple Watch 4 seit Dez. 2018. Die Fitnessprogramme, Aufzeichnung der Herzfrequenz und auch das EKG benutze ich häufig. Da ich vom Fach bin, kann ich die Ergebnisse gut beurteilen. Im Jahre 2017/2018 hatte ich eine schwere dilatative Kardiomyopathie (DCM) auf dem Boden einer infektbedingten Myokarditis. Niedrigste EF 20% und Auftreten von VT (Ventrikuläre Tachykardien). Ich war 4 1/2 Monate Träger eines externen Defis (ZOLL Life Vest). Nach Ablegen der Life Vest wurde mir auch eine Apple Watch empfohlen. Ich möchte damit sagen, dass eine Apple Watch einen Sinn hat, wenn sie ganz klar für einen bestimmten kardiolgischen Fall zur Überwachung verwendet wird. Ein junger, gesunder Mensch wird vom EKG wenig haben. Ich bin natürlich Mitglied. Meine EF hat sich - Gott sei Dank - wieder auf 52% erhöht.

Elfie M. aus Schongau (07.04.2020): Ich habe mir überlegt, eine Smartwatch zu kaufen. Nach 3 Herzinfarkten dachte ich mir, wäre das eine tolle Sache. Immer eine gewisse Kontrolle bringt Sicherheit. Aber wenn das EKG nur 1 Kanal ist, kann man es vergessen. Eine unsichere Sache. Meine Sicherheit bleibt nach wie vor die halbjährliche Untersuchung bei der Kardiologin. Und bei Bedarf die Telefon-Nr. 112. Das ist die bessere Alternative.

Edwin B. aus Bayern (25.03.2020): Der Artikel war sehr informativ.

Roderich W. aus Italien (16.03.2020): Keine eigenen Erfahrungen. Ablation vor 15 Jahre, PM seit 2 Jahren, bin 80.

Manuel H. aus Heinsberg (14.02.2020): Ich hatte 2012 einen Herzinfarkt ,und einen Defi Implantiert bekommen mit Stents.Vor 2 Wochen habe ich mir eine Uhr gekauft ,die wirklich nicht Billig war.Dennoch muss ich sagen ,Ich rede jetzt nur von mir ,bei anderen Menschen mag es anders sein.Ich habe diese Uhr mit EKG, Schlaf Überwachung ,Puls usw.Diese Uhren "Meine Meinung und Erfahrung damit"Ersetzt auf gar keinen Fall den Arzt!!! Die Uhr hat mir obwohl ich wach war ,eine Schlaf Diagnose angezeigt das ich sehr Tief geschlafen hätte,deshalb gehe ich doch zu meinem Arzt wenn irgendwas ist,ich mich Unwohl fühle ,oder den Verdacht habe da könnte was mit Herz-Kreislauf nicht stimmen.Ich Benutze die Uhr nicht mehr ,und gehe lieber einmal mehr zum Arzt,als einmal zu wenig.Ich kann auch wann ich möchte meinen Arzt anrufen ,da ist niemand böse drüber,und es Beruhigt wenn der Fachmann sagt es ist alles in Ordnung.Kurz gesagt (Ich möchte keine dieser Uhren schlecht reden),aber für mich Persönlich ist mir die 112 lieber als eine solche Uhr.Das ist Natürlich nur meine Meinung dazu,denn der Arzt weis es nun mal eben Besser und hat die Besseren Geräte da.

Rita K. aus Hünstetten (02.02.2020): Ich suche eine Smartwatch die ein EKG macht wie bei der Apple. Nur Ist die einfach zu teuer, kann ich mir leider nicht leisten. Es gibt im Moment eine Werbung für eine eWatch unter 100 Euro. Mir wäre wichtig: relativ genaue Schlafaufzeichnung, Schrittzähler, Pulsmesser und EKG. Was halten Sie von der eWatch?

Dorothea J- aus Leipzig (28.01.2020): Meine Erfahrungen sind andere als im Beitrag beschrieben. Ich habe eine AppleWatch (neuestes Modell). Die Uhr zeichnet ein EKG auf. Bei einer Herzfrequenz bis 100 wird auch gesagt, ob ein Vorhofflimmern vorliegt oder nicht. Steigt die Herzfrequenz auf über 100 Schläge, sagt die Smartwatch „uneindeutig“. Damit kann ich nichts anfangen und weiß also nicht, ob Vorhofflimmern vorliegt. Ist es nicht so, daß Vorhofflimmern meist bei höherem BPM auftritt? Das EKG ist somit für mich wertlos. Ein Arzt hatte doch alles selbst ausprobiert - was sagt er denn dazu oder habe ich einen Denkfehler? Gibt es Geräte, die ein Vorhofflimmern zuverlässig anzeigen? Auch bei einer Pulsfrequenz über 100Schläge.ich selbst habe einen optimalen Blutdruck, nur manchmal - bei psychischen Streß - schnipst der Puls für mitunter nur Minuten oder auch einen Tag auf über 100 - neulich für 5 Minuten auf 155 -. Da würde ich eben gern messen können, ob Vorhofflimmern vorliegt, wobei ich keinerlei

Ursula E. aus Mainz (27.01.2020): Mir hat meine AppleWatch wohl das Leben gerettet (bis jetzt????). Sie hat es erlaubt, dass mein Arzt Muster in meinen vielen EKG-Aufzeichnungen erkennen konnte, die selten auftreten und in den EKGs in der Praxis nie aufgetreten waren.

Mathias aus Weyhe (15.01.2020): Ich werde es mit einer Uhr probieren, da ich schon Vorhofflimmern hatte.Danke

Jutta F. aus Berlin (19.12.2019): Ich finde eine Uhr mit EKG Messung gut und weiß auch, dass man dies nicht als Arztersatz sehen sollte. Wenn ich Rhythmusstörungen habe, bin ich nicht immer sofort in der Lage das EKG anzuwenden, da es nur für 30 gemessen wird und da ist die Störung meist schon vorbei. Sonst finde ich die Aufklärung sehr hilfreich.

Wilfrid H. aus Hänigsen (15.12.2019): Ich habe seit einigen Monaten eine SmartWatch 5 und habe gute Erfahrungen gemacht. Ich habe vorher mit meinem Kardiologen und mit meiner Hausärztin gesprochen: Beide finden das gut und haben mir dazu geraten. Jetzt maile ich beiden mein EKG zu und sie können in Ruhe das ansehen. Ergänzend: Ich bin 75 Jahre alt und hatte im März 2016 eine Aortendissektion mit 2 Schlaganfällen, 2 Lungsenembolien, einen Herzinfarkt und einen Aortenverschluß.

Martin L. aus Wiesbaden (14.12.2019): Bei mir ist Vorhofflimmern diagnostiziert, und die Smartwatch (Withings) zeigt mir an ob es auftritt oder ob es nur ein beschleunigter Puls ist.

L. R. (14.12.2019): Hatte vor einem Jahr im weißen Hirsch eine Pulmonalveninsolation wegen Vorhofflimmern. War alles OK. Jetzt ist es wieder da.

Hermann L. aus Wiesbaden (13.12.2019): Seit Jahren besitze ich eine Apple Watch 2 und kontrolliere dadurch meinen Pulsverlauf und meine körperlichen Aktivitäten. Ich werde mir in Kürze eine Apple Watch 5 zulegen, obwohl der Artikel dazu nicht anregt. Mit den eigenen Kontrollen über Puls, Bewegungen, Herzfunktionen wird man einfach über das Funktionieren der körperlichen Abläufe sensibilisiert ohne sich von der Uhr bestimmen zu lassen. So sollte es auch mit der einfachen EKG Funktion sein.

Rüdiger aus Heidelberg (13.12.2019): Was ich nicht verstanden habe ist: wie wird das 1-Kanal-EKG bei der Apple-smartwatch aus dem Puls des Patienten berechnet? Was bedeutet in diesem Zusammenhang der Begriff heart rate? Ist heart rate das englische Wort für den Puls? Der Begriff heart rate wird in der App wearfit verwendet. Außerdem: Ich habe eine solche smartwatch von einem anderen Hersteller, das Armband ist nicht hautverträglich, es wurde wahrscheinlich nicht dermatologisch getestet. Wäre es nicht sinnvoller diese Smartwatch direkt am Herzen zu tragen anstatt am Arm?

R. aus Heidelberg (13.12.2019): Was ich nicht verstanden habe ist: wie wird das 1-Kanal-EKG bei der apple-smartwatch aus dem Puls des Patienten berechnet? Außerdem: Ich habe eine solche smartwatch von einem anderen Hersteller, das Armband ist nicht hautverträglich, es wurde wahrscheinlich nicht dermatologisch getestet. Wäre es nicht sinnvoller diese Smartwatch direkt am Herzen zu tragen anstatt am Arm?

Claus E. aus Osnabrück (13.12.2019): Ich finde, die i Watch ist ein Hilfsmittel, mehr nicht. Interessantes Ding, aber kein Ersatz für echte ärztliche Untersuchung. Aber, wie gesagt für Warnzwecke vielleicht geeignet

Peter H. aus Prüm (13.12.2019): Nach einer Mitralklappen-OP und mehrmaligem Vorhofflimmern danach in der Klinik und in der Reha habe ich mir die Apple Watch 4 gekauft und selbst 2x zu Hause und im Urlaub Vorhofflimmern festgestellt und aufgezeichnet, so dass ich sowohl meinem Hausarzt als auch Kardiologen berichten und zeigen konnte, was sonst unbemerkt geblieben wäre. PS. Die Apple Watch funktioniert nur zusammen mit einem Apple Handy ab Modell 5.

Ohne Name aus Ibbenbüren (10.12.2019): Für uns scheint die Funktion interessant, da meine Frau immer wieder "Herzstolpern" hat, welches bisher dummerweise in keinem 24-Stunden-EKG "eingefangen" werden konnte. Die Uhr würde man dauerhaft bei sich tragen und könnte im Falle einer spontan auftretenden Rhythmusstörung diese aufzeichnen - und somit dem Arzt zur Diagnose vorlegen können!

Kerstin aus Bischofsheimm (07.12.2019): Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Ich dachte, dass die Apple Watch mehr Informationen liefern kann, wenn gleich es klar ist, dass diese nie den Besuch beim Arzt bzw Kardiologen ersetzen kann. PS wie schade, dass die Whatsapp Gruppe eingestellt werden musste, wie gut, dass es den Newsletter gibt. Herzlichen Dank an das gesamte Team für die tolle Arbeit

Dr. Christian B. aus Berlin (01.12.2019): Vorhofflimmern kann man leicht am Pulsschlag erkennen.

Uwe Heinz E. aus Penzberg (01.12.2019): Ich verwende seit geraumer Zeit eine Smartwatchauch zur Blutdruckmessung und habe dabei festgestellt, dass die Werte zur Armmessung erheblich abweichen. Um ca. 20 Punkte. Beim EKG - Messwert heißt es - Normalwert. Ich bin Vorhofflimmernpatient und nehme tgl. k-Strophantintropfen seit nunmehr 4 Jahren zu mir. Ich muss sagen, mir geht es damit bestens und habe keinerlei Nebenwirkungen.

Klaus O. aus Goch (01.12.2019): Überlege mir auch so eine Uhr zu kaufen,bin mir aber unsicher. Habe bisher eine Pulsuhr von Garmin die auch ihren Zweck erfüllt. Bin Defiträger und habe permanentes Vorhofflimmern.Von daher ist die EKG Aufzeichnung eigentlich überflüssig, weiss ja das ich das permanent habe. Naja,mal schaun.

Markus S. aus Angelburg (30.11.2019): Ich kann aus eigener Erfahrung von der "totalen Überwachung" nur abraten. Macht nur zusätzliches Kopfkino. Im Einzelfall kann ein solches Gerät hilfreich sein. Von einer Flächendeckenden Anwendung rate ich dringend ab!

Gerhard (28.11.2019): Ich besitze seit ca. 1/2 Jahr eine Apple Watch 4. Kaufanlass war u.a. die EKG Funktion, da ich unter paroxysmalem VHF leide und nach einer Möglichkeit suchte, die Ereignisse zu dokumentieren. Allerdings misst die Uhr ein EKG nicht im Hintergrund und warnt bei Auftreten eines VHF den Träger, sondern man muss gezielt das EKG auslösen und wird gewarnt, falls dann ein VHF diagnostiziert wird. Wird allerdings gleichzeitig ein höherer Puls als 120 festgestellt, kann die Uhr ein VHF nicht erkennen. Erst wenn der Puls im Verlauf des VHF die Zahl von 120 wieder unterschreitet, gibt die Uhr an, dass ein VHF vorliegt. Da ich jedoch selber in der Lage bin, zu spüren, wenn bei mir ein VHF vorliegt, brauche ich die Uhr dafür nicht, aber ich kann zumindest die VHF-Ereignisse mit EKG dokumentieren. Bei mir konvertiert das VHF, das im Rhythmus von 2 bis 12 Monaten auftritt, nach ca 20-24h wieder in den Sinusrhythmus.

Johannes G. aus Mommenheim (27.11.2019): kann gott sei dank zur zeit nichts dazu sagen , da medikamentös sehr gut eingestellt.

Dieter H. aus Spiesen Elversberg (27.11.2019): Ich fand es sehr interessant und werde meine Ärztin fragen, ob es für mich sinnvoll wäre mir eine anzuschaffen, alles bei der Herzstiftung ist immer sehr hilfreich und ich bin sehr froh, dass ich Mitglied bin, weiter so

Bernd A. aus Wismar (26.11.2019): Da ich nun schon vier Herzinfarkte abgewettert habe und ich die Anfangssymptome kenne, achte ich auf meinen Körper. Meistens setzt der Infarkt bei völliger Ruhe ein, langsam. Die Uhr werde ich mir nicht zulegen, dafür gehe ich bei den leichtesten Symptomen in die Notaufnahme. Bisher ging immer alles gut trotz der erforderlichen Stent.

Ohne Namen (20.11.2019): Danke für diese gute Information. Sie zeigt mir, dass ich diese Uhr noch nicht brauche.

Klaus K. aus Bad Doberan (20.11.2019): Ich selbst habe mir eine App (PREVENTICUS HEARTBBEATS) gekauft. Die App ist klinisch für gut empfohlen worden. Zur Selbstkontrolle bei Vorhofflimmern.

Rudolf G. aus Köln (19.11.2019): Am Herztag 2019 in Köln-Porz konnte ich dieses Jahr leider nicht teilnehmen. Vom Büro von Prof. Marc Horlitz habe ich die Info erhalten, dass die Apple Watch nur zusammen mit einem Apple-Smartphone verwendet werden kann.

Dr.Michael R. (18.11.2019): Sehr gute Schilderung. Meine Frage hierzu ist, ob auch Träger eines Herzschrittmachers Uhren, die ein EKG oder den Blutdruck messen können, benutzen dürfen.

Heinz I. aus Hilden (17.11.2019): Der Bericht vom Professor war super. Habe selbst eine Apple Smartwatch 4 und bin sehr begeistert. Habe vor einem halben Jahr einen Hinterwand Infarkt erlitten und einen Stent bekommen. Seit dem habe ich auch die Uhr. Sie ist zwar teuerer wie einige andere Modelle (475Euro), aber ist das beste was es gibt. Und man kann sogar mit Ihr telefonieren auch ohne das man ein Handy bei hat. EKG, Puls messen und noch viele andere Dinge mehr die man braucht. Das EKG kann man sogar als PDF Datei zu seinem Arzt schicken. Ich möchte sie nicht mehr missen.

Susanne K. aus Bretleben (17.11.2019): Meine Mutter hat seit Januar Herzrasen (Puls bis 160). Mehrfache Aufzeichnungen mit einem Ein-Kanal-EKG brachten keine Aufklärung, ob es sich um VHF oder Herzrasen aufgrund ihrer operierten Schilddrüse handelt. Der Puls ist zu regelmäßig (lt. Aussage Fachklinik+Internist). Nun besitzen wir ein mobiles 3-Kanal-EKG, da die Ruhephasen bis zu 2 Monaten dauerten. Für uns und unsere Ärzte waren die EKG's dieser Geräte also nicht aussagekräftig genug. Vom Preis her ist ein mobile EKG eine echte Alternative.

Johannes J. aus Lathen/Ems (17.11.2019): Ich habe seit Juni die Apple Smartwatch Serie 4. Da ich mehrere Ablationen (Hamburg u. Oldenburg) hinter mir habe und manchmal noch Extra-Herzschläge bekomme, ist mir die Smartwatch wichtig. Ich kann jederzeit ein EKG machen und sehe auch die Pulsschläge. Die Ergebnisse werden auf das iPhone gespeichert. Apple ist teuer, aber gut. Da ich gesundheitlich keinen Urlaub mache, gönne ich mir die Apple-Geräte!

H. S: (16.11.2019): Aktuell gibt es Apple die Watch5 die EKG und den Blutdruck relativ genau messen soll. Ich habe nach Test von 6-7 Uhren eine Doungle Uhr gefunden mit einer Android App gefunden wobei der Puls +-3-4 genau ermittelt und das EKG und Blutdruck grafisch erstellt/aufgezeichnet werden kann. Die Basis für die Blutdruckmessung kann schematisch kalibriert werden, der Wert wird durch Interpolation errechnet. Eine EKG Grafik kann an der Uhr App erstellt werden. Es gibt derzeit keine Uhr die dies durch Kompressionsdruck ermittelt. Zudem werden Statistiken zu Schlaf und Bewegung täglich monatlich jährlich gemacht. Plus verschiedene Sport Modi. Die App hakelt gelegentlich, mit Android Kenntnis ist sie händelbar/korrekt. Die App wearheart ist kostenlos, die EKG+PPG Uhr habe ich bei eBay gekauft.

Volker L. (15.11.2019): Mittlerweile sind weitere Uhren und Smartwatch am Markt. Welche Informationen / Meinungen haben Sie dazu. Marken: Samsung / Garmin / Nokia / Withings

Wolfgang S. aus Hagen (12.11.2019): Da bei mir seit über 10 Jahre Vorhofflimmern vorliegt, weiß sich nun das eine Smartwatch für mich nicht hilfreich ist. Danke.

Heinz V. aus Herdecke (10.11.2019): Würde die Smartwatch wegen der eigenen INFO gerne erwerben, leide unter Herzrhythmusstörungen.

R. aus Rödermark (09.11.2019): Kann man diese Uhr benutzen, wenn man einen Herzschrittmacher trägt?

Barbara G. (06.11.2019): Mein Kardiologe hat mir von seinen Erfahrungen berichtet, dass die Apple Watch EKGs erstaunlich gut sind. Allerdings glaube ich, dass eine permanente Überwachung via Apple Watch einen auch zusätzlich stressen kann. Mir reicht mein Blutdruckmessgerät, das auch den Puls misst und eine Herzfrequenz App auf dem Handy.

S. aus Guben (04.11.2019): Stimme den Darlegungen vollinhaltlich zu, bin 82 Jahre habe Herzschwäche IV. und PH hochgradig, sowie einen einen hertzschrittmacher die Uhr kann nur eine Hilfestellung sein, ersetzt aber keinen Facharzt. Danke

Monika S. aus Eisingen (03.11.2019): Ich überlege mir eine Applewatch zu kaufen . Danke für den guten Bericht .

Schetz aus Hamburg (03.11.2019): Ich leide zeitweise unter Extrasystolen, die mich nicht unbeeindruckt lassen. Daher überlege ich, mir eine Smartwatch mit EKG zuzulegen.

Frank aus Zülpich (01.11.2019): Fakten die man nicht vom Verkäufer bekommt ;-)

Günter P. aus Krefeld (01.11.2019): Da nach oder mit einsetzen eines Herzschrittmachers erstmals Vorhoffflimmern bei mir festgestellt wurde, wäre vielleicht eine Überprüfung mit einer Smartwatch sinnvoll. Ich werde dies mit meinem Kardiologen abklären. Vielen Dank für die ausführliche Information!

Detlef D. aus Berlin (31.10.2019): Eine regelmäßige ärztl. Überwachung mit den in der Praxis geprüften Geräten erscheint mir sicherer!

Claudia R. aus Mulhouse (31.10.2019): Vielen Dank für den Artikel. Leider bertifft er jedoch nicht, wie im Titel angekündigt, Smartwatches mit EKG-Funktion im Allgemeinen, sondern nur die Apple Watch 4, die eindeutig teuerste Lösung, weil sie auch ein Apple iPhone voraussetzt. Ich verwende seit Ende Juni 2019 ein EKG-Gerät AliveCor Kardia Mobil, mit dem ich alle zwei Tage mein EKG zur Abklärung an eine speziell geschulte Krankenpflegerin senden muss. Das Kardia-Gerät funktioniert mit einer App, die ungeachtet des Betriebssystems auf allen Smartphones läuft. Der Algorithmus soll Vorhofflimmern erkennen. Dem Kardiologen zufolge ist die Auswertung relativ zuverlässig, muss aber immer von einem Menschen übergeprüft werden. Bis jetzt stimmten die menschlichen und die digitalen Diagnosestellungen immer überein. Unpraktisch finde ich allerdings, dass man das Gerät entweder auf das Telefon kleben oder in der Tasche mittragen muss, um es immer bei sich zu haben. Außerdem hat es keine anderen Funktionen als die Erkennung von Vorhofflimmern. Deshalb würde ich mich über einen Artikel freuen, der erörtert, welche Smartwatches eine EKG-Funktion anbieten und auch welche Gesundheits-Apps generell hilfreich für Herzpatienten sein könnten.

W. E. aus Ahlen (30.10.2019): Seit meiner Herz-OP im Jahre 2015 verwende ich eine Smartwatch mit EKG-Funktion. Mit den Jahren ist die Technik so ausgereift, dass selbst passende Handy-Apps zur Verfügung stehen und mit einer Smartwatch kommunizieren können. Habe ich meine Smartwatch mit dem Smartphone gekoppelt, wird das EKG-Bild auf dem Handydisplay angezeigt. Durch das größere Display ist das jeweilige EKG-Bild besser zu betrachten, was ein enormer Vorteil ist. Die Ergebnisse, auch wenn nur eine "Einkanal-Ableitung" simuliert wird, sind für mich mehr als zufriedenstellend und für meine täglichen Trainingseinheiten und Auswertungen hilfreich. Alle Interessenten die einen Kauf planen, sollten auch daran denken, dass sie EKG-Bilder interpretieren können. Fehlen Ihnen diese Vorrausetzungen, legen Sie sich lieber eine gute Pulsuhr oder einen Fitness-Tracker zu. Die hohen Anschaffungskosten für eine Smartwatch mit EKG-Funktion können Sie sich lieber sparen. Für mich, der beruflich bis zur Pensionierung in der Notfallrettung tätig war und somit mit den unterschiedlichsten EKG-Bildern vertraut ist, ist die Anwendung einer Smartwatch mit EKG-Funktion sicherlich von Vorteil.

Andreas N. aus Grenzach (30.10.2019): "scanne"regelmäßig meine "Werte", bin ein 61-jähriger ehemaliger Leistungssportler (rudern) mit Hinterwandinfarkt vor 14 Jahren. Überlebte einen Verkehrunfall u.a. Hirnblutung (Verlust fast der gesamten Sensorik) / Lähmungen) vor 3 Jahren mit viel Glück u. einem Super Notarzt gerade noch. Konnte vor dem Unfall max. 400 w, aerob zwischen 150 und 170 w "leisten". Gerade der Fitnesstracker gibt mir eine sehr gute / präzise Hilfe zum eigenen Training / Tages-u. Nachtablauf sowie Reaktion darauf, um wieder voll in das alte Muster zu kommen.

Thomas H. (29.10.2019): Nachdem ich letztes Jahr einen Herzinfarkt erlitt, habe ich mir diese Apple Watch 4, u.a. auch deswegen, letztes Jahr gekauft. Nach einjähriger Nutzung und mehrfachen Vergleichen allein des (1-Kanal) EKGs der Watch mit einem 3-Kanal EKG, kann ich die genannte 95% Genauigkeit selbst auch bestätigen. In Summe sind die Gesundheits- (EKG, Herzfrequenz, Atmung, etc.) und Sport-Funktionen (Trainingsprogramme , Motivation, exakte! Schrittzählung, etc.) der Apple Watch ab der series 4, für KHK-Patienten unter Berücksichtigung der Einschränkungen meiner Meinung nur zu empfehlen. Spätestens seit nach Ende der Reha möchte ich die Watch nicht mehr missen. Mit dieser kann ich meine wichtigsten Gesundheitsdaten überwachen, dass Training sehr gut steuern und gleichzeitig dabei den individuellen optimalen Trainingspuls erreichen und einhalten. Bzgl. der "...Probleme bei der Signalqualität zeigten, insbesondere wenn sich die Träger der Uhr während der Messungen bewegten. Nicht zuletzt deshalb konnten unter dem Strich rund 20 % der Daten nicht ausgewertet werden, was deutlich macht, dass bei dieser Methode noch Luft nach oben besteht." Bei dieser Studie wurde höchstwahrscheinlich leider vergessen die verschiedenen getragenen Uhrarmbänder zu berücksichtigen. Wenn ich z.B. mein Magnet-Armband statt meinem Sport-Armband trage, habe ich zwangsläufig eine Ungenauigkeit. Da ein Magnetclip Spiel hat, da so einSchließmechanismus nicht arretiert/fixiert ist. Diese hohe Ungenauigkeit kann ich nicht nachvollziehen.

Gerd Meding aus Paderborn (29.10.2019): Ich überlege mir schon seit einiger Zeit, mir eine Smartwatch mit EKG-Funktion zuzulegen . Nach diesem sehr informativen Beitrag von Professor Dr.med Meinertz werde ich einen Versuch starten.

Ina N. aus Burg (Spreewald) (29.10.2019): Finde ihren Beitrag gut würde mir auch so eine Uhr zulegen. Für unsere Herzgruppenmitglieder bestimmt toll

Harald M. aus Leingarten (29.10.2019): Vor etwa einem halben Jahr habe ich mich zum Kauf eines mobilen EKG-Gerätes entschlossen. Entgegen aller Werbung für Smartwatches für ein Produkt der Firma Beurer, das ME90. Auch ein Ein-Kanal-EKG. Es wird unterhalb der linken Brustwarze auf blanker Haut leicht auf "die Rippen" gedrückt (exakte Anwendung ist wichtig). Es misst die Herzfrequenz (Bradykardie, Tachykardie, Pausen > 2 Sekunden, detektiert u. a. ventrikuläre und supraventrikuläre Arrhythmien, Vorhofflattern, Vorhofflimmern u.v.m... Ich denke, die Messmethode direkt "über" dem Herz ist zuverlässiger als die am Handgelenk. Die Daten können gespeichert und ausgedruckt werden. Mein Hausarzt war von der Qualität beeindruckt. Kosten ca. 180,- Euro.

Peter R. aus Berlin (29.10.2019): Ich habe eine Uhr zur Wearhart App "armo Fitness Armband" die bei Amazon nur 59,-Euro kostet und die nach Aussage meines Arztes sehr genaue Ergebnisse liefert. Auch zur Pulskontrolle und als Schrittzähler sehr gut.

Adolf J. (29.10.2019): Danke.

F.E. F. aus Düsseldorf (29.10.2019): Ich habe aktuell permanentes Vorhofflimmern, Herzrhythmus störungen, was die Uhr mir 24 Std. aufzeichnet. Als weitere Information orientiere ich mich an den abgebildeten Pulsrythmus, Plusschlag. Dies hilft mir bei meiner körperlichen Bewegung im Alltag der körperlichen Belastung bishin zum Sport beim Schwimmen und Radfahren und Circletraining, um meinen individuellen max um 150 Pulsschlag angezeigt zu bekommen. Somit ist die Uhr ein wichtiger Begleiter zur Visualisierung für meine körperliche Situation und gibt einem ein Stück Orientierung und Beruhigung!

Helmut Rudolf K. aus Giessen (29.10.2019): Den Hinweis, daß eine Smart Watch mit EKG Funktion nicht den Arztbesuch ersetzt finde ich für wichtig.

Dietmar L. aus Langenargen (28.10.2019): ja so ein Ding ist hilfreich,ich benutze allerdings keine SMW von Apple sondern ein anderes Produkt um Puls, Sauerstoff, Blutdruck und Atemfrequenz zu messen so wie noch andere Funktionen. Man muss sie nur konsequent nutzen!!!

Rosemarie E. aus Fürstenwalde (28.10.2019): Ich finde die Themen der Sprechstunden immer sehr interessant und aufschlussreich. Auch dieses Thema regt zum Nachdenken an bezüglich des Anschaffens dieser Uhr.Man gibt für Vieles oftmals viel Geld und manchmal noch umsonst aus,weil so viel auf dem Markt ist und wo man sich hinterher sagt,hätte man sich schenken können. Solch ein Gerät kann keinen Arzt ersetzen, aber einem doch ein bisschen mehr Sicherheit geben. Darum bin ich gerade nicht abgeneigt, mit dem Gedanken, doch mal über solch eine Anschaffung nachzudenken.

Friedrich W. K. aus Büren (28.10.2019): Nicht schlecht für medizinisch Vorgebildete, kann aber leicht zu einer trügerischen Sicherheit verleiten.

Edel W. aus Merseburg (28.10.2019): Seit meinem Herzinfarkt vor über 3 Jahren benutze ich eine Apple Watch, bin aber nun auf Apple Watch 4 umgestiegen- das hat sich gelohnt. Obwohl ich mir im klaren bin, daß die Uhr keine klinische Betreuung und Einschätzung ersetzen kann, stellt sie für mich eine kleine Beruhigung dar. Die EKG Messung ist ja nur ein positives Element, die Messung der Herzfrequenz, die Schrittzahlnotierung und damit eine Animation zu mehr Bewegung u.v.m. Ist nur empfehlenswert, auch wenn man 80 ist.

K. (28.10.2019): Die Information war hilfreich. Wie beurteilen Sie CardioSecur?

Rainer G. aus Höchberg (28.10.2019): Damit ist diese Smartwatch ja eigentlich besser als vermutet. Ich hoffe nur, dass es nicht bald wieder Billig-Nachahmer gibt, die diesen Ansprüchen nicht genügen können.

Günter B. (28.10.2019): Ich habe einen Schrittmacher kann ich eine Smartwatsch tragen

Ohne Namen (28.10.2019): Habe seltene Rhythmusstörungen, sie wurden bisher einmal im Rahmen einer Untersuchung erfasst und als harmlos eingestuft. Eine ständige Überwachung durch so eine "Uhr" erscheint mir noch zu teuer und auch etwas viel Selbstbeobachtung, was ja evtl. auch zu anderen Störungen führen kann.

Dr. Dorit G. (28.10.2019): Falls es lediglich um die Erkennung eines Vorhofflimmerns geht, so hat sich aus eigener Erfahrung die APP Heartbeats von Preventicus sehr bewährt. Sie hat bei mir immer sehr genau eine Tachycardie im Sinusrythmus oder gehäufte ES bei Normfrequenz von einem echten Vorhofflimmern unterschieden, bis es dann ein Dauerzustand wurde

Wolfgang J. aus Berlin - Treptow (28.10.2019): Ich trage seit kurzem ein Herzunterstützungssysthem und bin dankbar für jeden Hinweis.

O. aus Baesweiler (28.10.2019): Wie verhält es sich mit der Nutzung einer Smartwatch bei Schrittmacherpatienten ? Ist wegen der Magnetwellen von der Nutzung dann abzuraten ?

Hermann T. aus Briedel (28.10.2019): Klare Erklärung über den Nutzen der Messung. Ich habe Bypässe und leide unregelmäßig an Herzhytmusstörungen, die ich meistens als leichten Druck in der Brust bemerke und die idR nach 1/2 - 2 Stunden vergehen. Zur kontrolle von Puls und Rhythmus nutze ich die Smnartphone APP Heartsbeats von Preventicus. Damit komme ich gut zurecht. Eine Messapparatur am Handgelenk würde dazu führen, dass ich ständig darauf glotze. Schon jetzt sagt meine Frau, ich mache mich mit dem dauernden Messen selbst nur verrückt.

Hans-Dieter H. aus Bad Oeynhausen (28.10.2019): Die Apple Watch hat mich 3 mal in der Nacht durch Vibration geweckt um mir Vorhofflimmern anzuzeigen mit der Empfehlung einen Arzt aufzusuchen.Am Morgen wurde ich nach dem Arztbesuch sofort in das HDZ zur Behandlung gebracht. Das Vorhofflimmern habe ich nicht bemerkt. Die Apple Watch 5 ist meine absolute Empfehlung.

Alois M. aus Pocking (28.10.2019): Ist interessant sowas zu wissen.

Ohne Namen (28.10.2019): Danke für den aufschlußreichen Bericht.

Ulrich M. aus Zwickau (28.10.2019): Vorhofflimmern wird gut erkannt und angezeigt.Bin sehr zufrieden,auch weil bei Selbstüberprüfung ein Flimmern ausgeschlossen wird.

Peter W. aus München (28.10.2019): Für Langzeitmessung mag das zum erkennen von Vorhofflimmern ja sinnvoll sein. Allerdings hat ja praktisch jeder Blutdruckmesser eine Anzeige über herzfrequenz-storungen. Insofern ist für mich die Investition fraglich. Trotzdem ein guter Artikel.

Günter L. aus Rotenburg an der Fulda (28.10.2019): Ich habe seit 2015 einen Herzschritmacher, der seit kurzem alleine Pulsgeber ist und seit 2017 eine große Herz-OP überstanden habe, teiweise hin u. wieder mit Vorhofflimmern. Vielleicht wäre eine Smartwatch mit EKG sinnvoll ????

Barbara A. aus Ahrensburg (28.10.2019): Sehr hilfreich, hat mir die Entscheidung zum Kauf einer Smartwatch abgenommen. Danke !!

Gabriele K. aus Wiernsheim (28.10.2019): Die Erklärung war für mich ausserordentlich hilfreich. Ich konnte erkennen, daß diese Uhr für mich nicht geeignet ist und somit einen unnützen Kauf verhindern. Vielen herzlichen Dank.

Petra aus W. (28.10.2019): Ausführliche Information, aber wie sieht es aus für Patienten mit CRT oder ICD?

Friedrich L. aus Radevormwald (28.10.2019): keine eigene Erfahrung.

Manfred C. aus Calden (28.10.2019): Hallo ich habe noch keine Erfahrung.

Victor M. (28.10.2019): Da ich seit über 10 Jahren ein Einkanal-EKG (Messung auf der linken Brustseite) besitze - was mir oft bei der Dokumentation von Absolutae sehr geholfen hat -, weiß ich um die Vorzüge und Grenzen eines solchen Geräts. Ich bin dankbar für die Ausführungen von Prof. Dr. Meinertz.

Erika G. aus Schweiz (28.10.2019): Ich hab mir die preisgünstige Analog Uhr ECG gekauft ca. 150€ bin sehr sehr zufrieden damit, kann ich nur empfehlen. Werte lassen sich direkt an Arzt weiterleiten.

Helga P. (28.10.2019): Keine Erfahrungen, Nach zwei Infarkten und wiederkehrenden Rhythmusstörungen möchte ich mich nicht auf die App verlassen.Vielen Dank aber an dieser Stelle für ihre sachlichen, kompetente Informationen, die aufklären und Sicherheit geben. Ich bin froh, dass ich bei der Herzstiftung eingetragen bin. Danke

Marianne L. aus Hammoor (28.10.2019): Die Informationen waren sehr hilfreich. Ich werde mir eine Smartwatch und EKG kaufen. Vielen Dank

Sabine P. aus Berlin (28.10.2019): Ich vermisse einen Hinweis darauf, ob diese Uhr auch für Herzschrittmacher-Träger geeignet ist und/oder nicht und wenn nicht, warum.

Werner H. (27.10.2019): Mein Herzinfarkt ist im Krupp-Krankehaus Essen erst durch die Troponinbestimmung im Blut gesichert festgestellt worden.Kann ein EKG mit 12-Kanal denn Überhaupt eine sichere Diaknose eines Herzinfarkts geben

Christine aus Dautphetal (27.10.2019): Danke für ihren Bericht, der sehr aufschlussreich ist. Danke für ihre Ehrlichkeit!

Gabriele B. aus Taunusstein (27.10.2019): Mein Vertrauen in die Smartwatch wäre begrenzt. Ich konsultiere dann doch lieber meinen Arzt!

Oskar S. aus Königstein (27.10.2019): Ich habe eine Apple Watch 4 mit der EKG Funktion. Als Träger eines Herzschrittmachers habe ich jedoch die Frage, ob die Uhr eventuell meinen Herzschrittmacher in der Funktion beeinflussen kann.

Sonja aus Hasbergen (27.10.2019): Dieser Antwort kann ich Glauben schenken...es ist kein Ausschnitt aus einer Werbeanzeige. Danke für diese Antwort!

Heidi R. aus Freiburg (27.10.2019): Für mich ist die "Smartwatch" überflüssig, denn VHF zeigt auch mein Blutdruckmessgerät an. Ebenso kann ich den Puls am Handgelenk überprüfen. Mehr als gewöhnliches VHF kann ich mit der "Smartwatch", wenn ich den Kommentar richtig verstanden habe, nicht erkennen. Vielen Dank für die INFO.

Barbara E. (27.10.2019): Vielen Dank für die Informationen. Ich trage eine Vivoactiv 4S die den Puls registriert. Außerdem hat sie eine Alarmfunktion die ein Signal ertönen lässt wenn mein Puls bei 10 minütiger Inaktivität um 10% über meinem Trainingspuls liegt. Das gibt mir etwas Sicherheit.

Peter S. aus Nordkirchen (27.10.2019): Keine Erfahrung selbst gemacht.

Ulla W. aus BIngen (27.10.2019): Danke, das ist genau das was ich brauche. Wusste nicht das es so eine Uhr gibt.

Roland B. aus Polen (27.10.2019): Die Informationen sin für betroffene sehr gut. Ich bin ein betroffener. Habe auch eine Armband Uhr, mit der ich den Puls messen kann. Mit dem Blutdruck Messgerät geht es auch. Aber das hat man nicht immer bei sich. Ich nehme schon seit Jahren Medikamente, um den Rhythmus des Herzens zu stabilisieren. Es gibt aber immer wieder Situationen, wo das Herz verrückt spielt. Da ist immer Vorsicht geboten. Eine gesunde Ernährung, nicht rauchen und keinen Alkohol halten das Herz fit.

Karin R. aus Hamburg (27.10.2019): Gut beschrieben. Danke dafür.

Marianne S. (27.10.2019): Das EKG. wird abgebildet und beruhigt damit den Patienten der Vorhofflimmern hatte. Die Uhr muss täglich geladen werden.

Bernd W. aus Berlin (27.10.2019): Mein Blutdruckmessgerät zeigt mir parallel auch Vorhofflimmern an, so dass ich immer eine Kontrollmöglichkeit habe, die eine Smartwatch m.E. nicht in der Genauigkeit leisten kann. Ich halte trotzdem die ärztliche Kontrolle in regelässigen Abständen mit EKG und Langzeit-EKG und der damit verbundenen medikamentösen Einstellung für sinnvoller und sicherer!

J. aus Ludwigsburg (27.10.2019): Sorry! Noch keine Erfahrung. Hinweis ist gut. Der Preis wäre Interessant.

Leo R. aus Hamburg (27.10.2019): Danke für die verständliche Erklärung, wird von den Herstellern nicht so klar beschrieben.

Iris J. aus Löhne (27.10.2019): Ich habe keine Erfahrung mit dieser Smartwatch, spare mir nun auch den Kauf und verlasse mich lieber auf einen Facharzt.

Heiner P. aus Goessweinstein (27.10.2019): Wieder ein hilfreicher und informativer Beitrag, danke dafür!

Ingrid G. aus Schriesheim (27.10.2019): Ich habe von Garmin eine Uhr, die ständig meinen Puls aufzeichnet. Da ich permanentes Flimmern habe, reicht mir das sicher. Ich kann da verfolgen, dass mein Puls nicht zu hoch geht, da ich keine Betablocker einnehmen muss.

Gerhard E. aus Berlin (27.10.2019): Information war sehr hilfreich.

Gerhard E. aus Berlin (27.10.2019): Information war sehr hilfreich.

Klaus H. aus Römerberg (27.10.2019): Sehr gut Info, vielen Dank.

Heike G. aus Canada (27.10.2019): Dr. Eberius made my day! He put upfront what I didn't hear here in Canada. Thanks so much for the information! Our Cardiologists need to have their final say after all.

Klaus aus Dessau (27.10.2019): Da ich mir die selbe Frage gestellt habe, ist der Bericht sehr hilfreich. Ich werde dieses Thema mit meinem Arzt besprechen.Der Bericht ist sehr gut.

Dieter F. aus Erlangen (27.10.2019): ich beabsichtige mir eine Apple Watch5 zu kaufen

Lothar N. aus Wuppertal (27.10.2019): Werde mir nach Rücksprache mit meinem Arzt eine Uhr kaufen.

Dirk B. aus Recklinghausen (27.10.2019): Prima Info die mir für die Überlegung zur Anschaffung geholfen hat.

Novalie K. aus 06847Dessau (27.10.2019): Kann ich auch so eine Uhr bestellen. Es ist immer hilfreich ihre Informationen.

T. (27.10.2019): Ich würde mir solch eine Smartwatch zulegen wenn sie hilfreiche Daten liefert. Auch Fitnessdaten.

Elisabeth W. aus Nettetal (27.10.2019): Meine Tochter hat eine Fitnessuhr (die allerdings nicht teuer war), die auch den Puls mißt. Meine Tochter trägt auch einen Herzschrittmacher. Die Uhr scheint nur den Eigenpuls zu messen, denn wenn ich ihren Blutdruck messe (mit einem elektronischen Gerät), dann mißt das ja auch den Puls und dabei kommt immer ein ganz anderer Wert heraus, der auch eher paßt zu Messungen, die ich machmal nur mit dem Stethoskop mache.

Gunder S. aus Beeskow (27.10.2019): Die Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Vielen Dank für die Informationen und für die Aktualität der behandelten Themen.

Ingrid aus Berlin (27.10.2019): Ich finde den Artikel ausreichend und informieren.

Detlef B. aus Leipzig (27.10.2019): Klar und fundiert beschrieben, wie die Smartwatch die Herzanalyse erleichtern kann. Danke dafür.

Jürgen A. aus Niederhain (27.10.2019): Habe keine Erfahrung damit. Hätte mir vielleicht mal so eine Uhr gekauft. Lass es jetzt aber sein. Ist mir nicht sicher genug. Hatte im Januar diesen Jahres einen KHK, es wurden mir 3 Stens gesetzt.

Hannelore P. aus Berlin (27.10.2019): Zu einem sehr brisanten Thema eine eindeutige brauchbare Antwort. Ich würde mich nicht auf ein solches Gerät verlassen, es ist nur eine Orientierung. Der Arzt sollte sofort gerufen werden, es ist unter Umständen lebensrettend.

Christel H. aus Eschweiler (27.10.2019): Danke. Diese Informationen haben mir die Kaufentscheidung erleichtert.

Radlik aus Köln (27.10.2019): Ich habe einen Infarkt schon gehabt ich finde warum sollte ich für sowas Geld ausgeben.

Wigand W. aus Grenzach (27.10.2019): Aufgrund eigener Vorhofflimmerepisoden (paroxymal), die immer sehr schwierig, wenn überhaupt, zu dokumentieren waren, hatte ich mich im Internet bzgl. entsprechender Apps schlaugemacht. Seitdem nutze ich die App INSTANT HAERT RATE, welche mir im Sinne einer sofortigen Erkennung und Dokumentation eigentlich gute Dienste leistet. Sehe daher zumindestens im Augenblick einen Mehrwert der Apple Watch (noch) nicht.

Jürgen M. aus Gelnhausen (27.10.2019): Guter Hinweis mit dem 1-Kanal EKG. Ich benutze die Watch3 zur Aufzeichnung der Aktivität und des Schlafverhaltens. Auf dem iPhone nutze ich die Preventicus Heartbeats App.

Peter F. aus Rostock (27.10.2019): Die Informationen zur SmartWatch waren sehr interessant. In diesem Zusammenhang erhielt ich eine Empfehlung für die App Heartbearlt. Wie wird von Ihnen der Nutzen im Vergleich zur SmartWatch beurteilt?

Barbara (27.10.2019): Ich benütze Cardio secur das mit einer App funktioniert. Ich kann es nur empfehlen da bei allen Langzeit EKG nichts festgestellt wurde.

Karin H. aus Redwitz (27.10.2019): Sehr gute Information, leider kann man mit der Smartwatch keinen drohenden Herzinfarkt erkennen, das wäre es natürlich.

Claus H. aus Münster (27.10.2019): Gute, sachliche Information über den tatsächlichen Nutzen.

Frank U. aus Metzingen (27.10.2019): Diese Funktion fokussiert zu sehr auf eventuelle Herzprobleme ohne diese richtig einordnen zu können. Ich nutze täglich eine Smartwatch mit Pulsmessung, so habe ich auch bei Stress eine Kontrolle und beim Sport eine gute Übersicht über meine Trainingsintensität. Ich hatte einen Hinterwandinfarkt, lebe mit 4 Stents ein sehr zufriedenes Leben!

Lars aus Bielefeld (27.10.2019): Die Infos hilfreich und informativ. Ich habe eine KHK Erkrankung und lese die Sprechstunde sehr gern.

Marita T. aus Jena (27.10.2019): Es ist nicht einfach gelegentliche Störungen festzustellen, auch nicht bei einer 24h Messung durch den Hausarzt, bei mir zeigt das Blutdruckmessgerät Herzrhythmusstörungen an, manchmal. Habe eine App auf dem Handy, die den Puls misst und die verschiedenen Zonen anzeigt, Ruhepuls, Gesundheitszone, aerobe und anaerobe Zone.

Kaj B. (27.10.2019): Ich habe ein Samsung Smartphone, das mir mein Leben gerettet hat. Mit ihm kann ich ich den Blutsauerstoffgehalt messen. Als dieser bei 59% lag, bin ich ins Krankenhaus gefahren. Doppelseitige Lungenembolie. Man sagt mir, ich bin nicht zu früh gekommen.

Gerhard W. aus Gunzenhausen (27.10.2019): Sehr gut beschrieben und plausibel.

Claus W. aus Hamburg (27.10.2019): Schon lange überlege ich mir, eine Smartwatch anzuschaffen. Die Experten-Antwort hat den Ausschlag gegeben, diese Vorhaben jetzt umzusetzen.

Rainer B. aus Berlin (27.10.2019): Danke, sehr gute ausgewogene Info. Ich hatte neulich eine hypertensive Entgleisung mit drastisch angestiegenem hohen Blutdruck und meine Smartwatch hat kein Vorhofflimmern festgestellt, was dann durch das EKG in der Klinik bestätigt wurde. In diesem Sinne war die Smartwatch schon hilfreich und beruhigend, dabei ist mir schon klar, dass die Smartwatch einen Herzinfarkt nicht feststellen kann. Aber sie kann sicherlich Unregelmäßigkeiten erkennen.

Bernd U. aus Stockheim/Ufr. (27.10.2019): Ich verwende die Apple Watch 4 (in USA erworben) schon seit Herbst 2018. Messungen bei Beschwerden weisen immer wieder auch auf (das bei mir bekannte Vorhofflimmern) hin. In Verbindung mit verschiedenen Applikationen auf dem iPhone haben sich die Informationen bisher als sehr hilfreich erwiesen, gerade weil im Zweifelsfall immer zum Arztbesuch aufgefordert wird. Eine genaue Messung erfordert einige Sorgfalt, ist dann aber recht aussagekräftig.

Wolfgang T. aus Wandlitz (27.10.2019): Ich bin 65, Sportler mit VHF und hatte auch schon einen Schlaganfall. Eine Smartwatch mit Pulsmesser am Handgelenl benutze ich seit 2015. Dazu die entsprechende App. Unregelmäßigkeiten des Pulses sind gut erkennbar und können durchaus mit dem Arzt besprochen werden. Zusammen mit dem Schrittzähler eine sehr hilfreiche Sache.

Jörg B. aus Berlin (27.10.2019): Gerne hätte ich noch ein paar Hinweise zu den technischen Aspekten und Messmethoden für private Personen. Wenn ich Produktblätter der Anbieter lese, möchte ich selbst urteilen können.

Ohne Namen (27.10.2019): Die Ausführungen von Prof. Meinertz sind für mich als Herzschrittmacher-Trägerin und trotzdem Herzrhythmusstörung hilfreich.

Hans K. (27.10.2019): Super Statement. Ich nutze die nur aus Neugierigkeit. Ich leide an KHK und Herzinsuffizienz und gehe regelmäßig zu meinem Kardiologen. Trotz Smartphone.

Ulrike B. aus Hanau (27.10.2019): Ich nutze nur die einfachere Fitbit, die den Puls anzeigt. Der Schrittzähler animiert mich dazu, mich genügend zu bewegen. Natürlich sind auch noch weitere Funktionen einstellbar und nutzbar.

Melanie F. aus Wuppertal (27.10.2019): Ich hätte gerne gehabt, dass noch andere Uhren bewertet werden! Ich habe kein Apple Handy und was nun?

M. K. aus Bremen (27.10.2019): Hallo zusammen. Ich benutzte zwar keine Smartwatches aber ich habe eine recht zuverlässige App auf dem Handy, mit der ich meine Herzfrequenz und eventuell auftretende Rhythmusstörungen erkennen kann. Außerdem kann ich so sehr leicht bei meinem Kardiosport feststellen, ob ich mich im Rahmen meines vom Kardiologen empfohlenen Frequenzbereichs bewege. Über die Anschaffung einer Smartwatch werde ich nach diesem Artikel aber sicher auch noch einmal nachdenken!

Anneliese S. aus Tegernsee (27.10.2019): Ich finde die Apple Watch super! Sie motiviert auch dazu sich mehr zu bewegen.

Ursula P. aus Viernheim (27.10.2019): Geht das nur mit Apple oder auch mit Samsung S9?

Jutta S. aus Wardenburg (27.10.2019): Grundsätzlich finde ich die Information hilfreich. Allerdings frage ich mich als Herzschrittmacherpatientin, ob die Smartwatch für mich überhaupt geeignet ist.

Wilfried D. aus Wesendorf (27.10.2019): Auch für mich ist es wichtig zu erfahren, ob es eventuell eine Einschränkung mit dieser Smartwatch gibt, da mir ein Defibrillator mit Herzschrittmacher implantiert wurde und ich unter Vorhofflimmern leide!

Wolfgang B. aus Suhl (27.10.2019): Danke für die ausführliche Erklärung, es zeigt mir, ich werde mir das Gerät nicht zulegen. Ich habe einen Defi. und einen CCM implantiert bekommen und bin alle 3 Monate zur Kontrolle bei Kardiologen und halbjährlich beim Internisten. Da glaube ich, dass ich gut aufgehoben bin, zumal der Defi. mir bereits einmal das Leben gerettet hat. Der Neue Defi. hält 10 Jahre, 5 sind jetzt rum, der CCM wird wöchentlich mit Ladegerät und Induktionskopf geladen, zu Hause da fühle ich mich gut und sicher. Eine normale Uhr tut es für mich auch, danke an meine Ärzte, die mich immer gut betreuen.

Dieter G. aus Blankenburg (26.10.2019): Aber es fehlt eine Aussage, ob die Anwendung der App mit der Apple Watch auch für Herzschrittmacher-Patienten unbedenklich ist.

W. aus Dorsten (26.10.2019): Sehr hilfreiche Informationen, besonders was die Einschränkungen anbelangt!

Wolfgang W. (26.10.2019): Mit der Apple Watch 5 lasse ich ab und zu ein EKG erstellen. Gott sei Dank sind die Ergebnisse immer so gewesen, dass keine Anzeichen auf Vorhofflimmern bestehen. Bei Beschwerden im kardiologischen Bereich würde ich mich jedoch nicht auf die Uhr-Messung verlassen.

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Vorhofflimmern: „Gibt es eine Alternative zu Ablation und Rhythmus-Medikamenten?“

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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